Firmenworkshops

Nur durch die finanzielle Unterstützung zahlreicher Firmen und Sponsoren sind Events dieser Qualität überhaupt realisierbar. Die Firmen haben natürlich die Möglichkeit, Ihre Produkte vor Ort an einem Stand zu präsentieren und mit unseren Gästen ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus widmen wir Ihnen auch einen Workshopslot (Slot 3) am Freitag Abend (siehe Agenda), in denen in 30 minütigen Sessions praxisnahe Beispiele und Einsatzmöglichkeiten gezeigt und diskutiert werden.

Die Workshops werden vor Ort spontan angewählt, sehen Sie hier bereits eine Auswahl der vortragenden Firmen mit ihren Produkten:

  1. EducatecRobots on Parade – Robotik / Mikrocontroller System für Informatik und andere MINT Fächer im Unterricht.
  2. Netop VisionAblenkungen minimieren und Aufmerksamkeit der Schüler erhöhen – und als Zusatzbeschriftung: Wie Sie mit Netop Vision im Unterricht Ablenkungen minimieren und Aufmerksamkeit erhöhen können.
  3. Edulo.com: Interaktive Lernmaterialien für Tablets und PC erstellen, verteilen und auswerten.
  4. CampusLANMobile Device Management  leicht gemacht. Lasst euch von caLa vCE und ZENworks 2017 inspirieren und davon überzeugen, dass MDM nicht kompliziert sein muss.
  5. Lernwolke: Entdecke das neue, individuelle Lernprogramm

 

Was ist Ihr „One Best Thing“?

Sie können Ihr „One Best Thing“ erzählen – in Form einer Story! Es geht nicht darum, nur Apps zu zeigen, sondern das WARUM, das dahinter steckt… Was hat diese Story bewirkt? Für euch/ für einen einzelnen Schüler/ für eine Klasse/ für die ganze Schule?
Jeder Speaker hat 3 Minuten Zeit – keine Sekunde länger, die Stoppuhr läuft erbarmungslos 🙂
Es geht darum, die Zuschauer zu fesseln – Sie sind der Experte, die Zuschauer wollen hören was Sie zu erzählen haben!
Was wir NICHT möchten: Eine Produktvorstellung oder Werbeveranstaltung.

Wichtig: Die Präsentationen müssen uns zwei Tage vor dem Event eingereicht werden.

Klicken Sie hier – um Ihr „One Best Thing“ anzumelden.

 

Kurt Söser an den Tablet Days 2017

Wer kennt ihn nicht – Kurt Söser? Nun ist es uns gelungen auch ihn an die internationalen Tablet Days 2017 zu holen. Mit seinem Stift und seinem Tablet verzaubert und begeistert er Lehrpersonen aus aller Welt. Sich selbst als „Visionär“ sehend, zeichnet er ein Bild der Schule der Zukunft und kann dieses auf vielen Fortbildungen/Workshops und Tagungen als Vortragender weitergeben. Zu seinen beliebtesten Themen zählen der Einsatz von stiftbasierten Tablets, Microsoft OneNote, Office 365 und GeoGebra im Unterricht und die Beschäftigung mit modernster Technik im didaktischen Kontext. Seine Keynote wird ein erstes Highlight an unserem Event sein. Freuen Sie sich mit uns auf den Superstar aus Österreich.

Zahlungsbestätigungen/Tickets

Ein Grossteil der Tickets sind schon weg! Wir möchten uns jetzt schon bei allen bedanken, die sich angemeldet haben. In den nächsten Tagen folgt der Versandt der Zahlungsbestätigungen und Tickets für die internationalen Tablet Days 2017.

 

Wenn Joe Dale mit Apps jongliert…

An der #molol17  in Oldenburg trafen sich über 1000 Lehrpersonen aus allen Stufen, Schulverantwortliche und verschiedene Aussteller. Das Thema war selbstverständlich der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht.

 

Ich besuchte unter anderem Workshops von drei Trainern, die auch an den Tabletdays zu sehen sind – Joe Dale, Jan Hambsch und Thomas Rittmann. Es war beeindruckend, wie Joe Dale mit verschiedensten Apps herumspielte, wie Jan Hambsch sein grosses Fachwissen jeweils bildlich weitergeben konnte und wie Thomas Rittmann sein Knowhow, zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk, an die Zuhörer bringen konnte. Leider reichte die Zeit nicht, um all die anderen Trainer noch zu besuchen!

 

Eines ist gewiss: An den Tabletdays werden spannende Workshops, komprimiert auf zwei Tage, zu erleben sein, von denen man noch lange zehren wird.

 

Mobile.Schule in Oldenburg

Die Tagung zum Mobilen Lernen mit Tablets und Co. findet 2017 zum insgesamt 7. Mal statt. Insgesamt 1000 Teilnehmer, Referenten etc. aus allen Bundes- und Nachbarländern pilgern diese Woche nach Oldenburg – an den wohl grössten Event dieser Art. Andreas Hofmann und Eyk Franz sind die Organisatoren dieses Happenings. Beide unterstützen mich bei der Organisation der internationalen Tablet Days 2017 in Rorschach. Danke euch, dass ich von eurer Erfahrung und eurem Netzwerk profitieren kann.

Ebenfalls werden Trainer wie Joe Dale, Martin Fritze, Jan Hambsch, Bradley Pfau und Marcel Kaufmann an der Mobilen.Schule teilnehmen. Ich freue mich auf eure hochkarätigen Workshops und Referate. Wer es nicht bis nach Oldenburg schafft, der kann diese Crew auch an den internationalen Tablet Days 2017 erleben. Es lohnt sich – das kann ich schon versprechen!

Ich wünsche euch einen spanenden und lehrreichen Event.

iTom

Die ersten Tickets sind weg…

Wir freuen uns sehr, dass sich schon über 50 Teilnehmer aus der Schweiz, Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Belgien und Luxemburg Tickets für die TabletDays 2017 gesichert haben.

 

Bis Ende Dezember gibt es die letzten Early Bird Tickets. Nutzen Sie die Chance, die Zukunft der Bildung hautnah kennen zu lernen und sich mit Personen aus ganz Europa zu vernetzen.

 

Hinter den Kulissen wird fleissig am Programm gearbeitet, damit sowohl Profis als auch Newcomer voll auf ihre Kosten kommen.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Neue Medien – Neue Lernkultur

Letzte Woche fand die Tagung „Neue Medien – Neue Lernkultur“ der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg statt.

 

Sie startete mit einem Inputreferat von Wolfgang Wirtz. Er ist Co-Leiter der Geschäftsstelle Kompetenzteam Rhein-Sieg-Kreis (Nordrhein-Westfahlen). Das Land NRW hat erkannt, dass es einige zusätzliche Personen braucht, um an Ort und Stelle Lehrpersonen weiterzubilden und auch die technischen Begebenheiten zu unterhalten. Wie bis anhin einer Lehrperson eine halbe Entlastungsstunde für den technischen Support, sowie Tipps und Tricks für den Einsatz von Neuen Medien im Unterricht zu geben, verlangt wohl einiges an Idealismus und Goodwill der Betroffenen. Wird die Implementierung von Neuen Medien im Unterricht wirklich ernst genommen, so kostet es einiges an Zeit und eben auch Geld. Diese momentanen Investitionen werden sich aber längerfristig lohnen.

 

Im zweiten Teil besuchte ich zwei verschiedene Workshops.

 

Im ersten Workshop stellte uns Marlies Schedler die Lernplattform deutsch4alle.at vor. Sie lernt Flüchtlingen, welche oftmals Analphabeten sind, Deutsch. Auf der Homepage hat es verschiedene tolle Ideen und Materialien für Lehrpersonen und freiwillige Helfer, die kostenlos eins zu eins eingesetzt werden können. Es war spannend ihr zuzuhören, wie sie weit über ihren eigentlichen Auftrag mit den Flüchtlingen arbeitet. Dazu braucht es viel Freiwilligenarbeit.

 

Im zweiten Workshop präsentierte uns Thomas Schroffenegger seine Matheplattform „matholino.at“. Die einfach zu bedienende Plattform wird ständig erweitert und kann von Lehrpersonen der Grundschule und Mittelschule kostenlos genutzt werden.

 

Fällt was auf?

 

Unzählige Personen aus dem Bildungsbereich arbeiten weit über ihren eigentlichen Auftrag hinaus, damit sich der Einsatz von Neuen Medien im Unterricht durchsetzen wird und die Geräte so kostengünstig wie nur irgendwie möglich genutzt werden können. Jedoch dürfen wir nicht vergessen, dass Bildung auch etwas wert sein muss. Und hier möchte ich den Ball den Regierungen der Länder weitergeben. Die Politik ist verantwortlich dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen in der Schule den bewussten und vernünftigen Umgang mit Handy, Tablet & Co. lernen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe darf nicht einfach dem Zufall überlassen werden. Dafür liegen uns die Erwachsenen von Morgen zu sehr am Herzen!

Alter Wein in neuen Schläuchen oder neuer Wein in alten Schläuchen?

Einen Tag ( ja wirklich 24 Stunden!) lang austauschen, diskutieren, lernen, ablehnen, zulassen.
Am DataQuest Campus 2016 konnte ich wieder viele neue Inputs erfahren.

Swisscom plant für das Jahr 2020 5G. Was bedeutet dies – 10 Gigabit pro SEKUNDE. Das heisst zehn Mal schneller als aktuell über Glasfaser. Moment mal – Soll meine Schule wirklich ans Glasfasernetz (der Bau ist wohl nicht ganz „billig“…), wenn es in rund 3 Jahren zehn Mal schneller über WLAN geht?

 

Lasst mich wieder zurück zum Hauptgeschäft kommen – das Unterrichten mit Hilfe von Digitalen Medien.

 

Was mussten die Kinder früher in der Schule  können?
Schreiben, Rechnen, Lesen. Kann man gut beurteilen und über Lehrmittel lehren!

 

Was sind die zukünftigen Skills, welche unsere Kinder brauchen werden?
Wir wissen schlichtweg noch nicht, wohin der Weg aktuell hingeht. Seit der Erfindung des Buchdruckes war die Zukunft der Schulbildung wohl kaum so unsicher wie jetzt.

Was denken wir aktuell, was unsere Kinder können müssen, um fit für die Zukunft zu sein?

Schreiben, Rechnen, Lesen, Englisch, Französisch, Informatik, Hygiene, gesunde Ernährung, Umgang mit Geld, Zehnfingersystem, Schul- und Blockschrift… ja und jetzt kommt NOCH mehr dazu, die über allen anderen Lernzielen stehen:
Kommunikation, Kreativität, Kollaboration, kritisches Denken

 

Selbstverständlich können wir diese Skills auch analog lernen:
Gruppenarbeiten, Zeichnen, Werken, Schneiden, Sägen, Singen, Austauschen und das, was der Duden und Brockhaus uns lehrt, kritisch zu hinterfragen – hä???

Jetzt wird es analog wohl etwas schwierig. Wer von Euch hat zu Hause noch den kompletten Brockhaus? Wahrscheinlich kaum jemand…

Was hat aber fast jeder zu Hause: Natürlich – Wikipedia und Google.
Und jetzt wird es spannend: Wurde früher Wissen für viel Geld eingekauft (mit der Sicherheit, dass das, was drin steht auch wirklich stimmt), werden wir heute überflutet mit Fakten und Informationen, welche es auf Korrektheit zu filtern gilt. Und da bin ich gleicher Meinung wie Manfred Spitzer (Mensch, wie schwer mir das fällt!!!). Es braucht gelerntes Vorwissen, um all die Daten auch wirklich kritisch zu hinterfragen.

Vom reinen Aneignen von Wissen, zum Filtern von Informationen und diese dann, und das ist eben neu, KRITISCH zu hinterfragen, da niemand gewährleisten kann, ob es so stimmt oder eben nicht.

Egal ob neuer Wein in alten Schläuchen oder alter Wein in neue Schläuche? Der Wein wird wohl nicht geniessbar sein, auch wenn der beste Weinbauer seine Pflänzchen tagtäglich hegt und pflegt.

Also braucht es neben neuem Wein auch neue Schläuche, damit wir unsere Kinder wirklich fit für die Zukunft machen können.

 

Zum Schluss möchte ich mich vielmals beim DataQuest Team für die perfekte Organisation bedanken! Der Event war wieder grossartig!

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